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Trotz E-MTB keine h?heren Unfallzahlen

江苏七位数走势图201:Studie: E-Mountainbikes im Gel?nde kein gr??eres Sicherheitsrisiko

排列五走势图带连线图 www.dcfy.net Sind E-Mountainbikes ein Sicherheitsrisiko im alpinen Bereich? Eine Studie beantwortet diese Frage nun mit einem klaren Nein.

Der E-MTB-Markt w?chst und steht vor neuen Herausforderungen.
Der E-MTB-Markt w?chst und steht vor neuen Herausforderungen.

Im Rahmen der alpinen Sicherheitsgespr?che in München pr?sentierte der MTB-Tourismusberater Norman Bielig eine Studie, die die Beteiligung von E-Mountainbikes an alpinen Unf?llen beleuchtet.

W?hrend Unf?lle mit elektronisch betriebenen Fahrr?dern im Stra?enverkehr von 2016 auf 2017 um 28 Prozent auf 4.300 Unf?lle anstiegen (bei einem gleichzeitigen Anstieg des E-Bike-Anteils um 25 Prozent), sind die Unfallzahlen der Bergwacht, die keine gesonderte E-Mountainbike-Statistik führt, seit 2015 insgesamt rückl?ufig. Der steigende Anteil von E-MTBs verursacht also keine signifikante H?ufung von Unf?llen im Gel?nde.

In ?sterreich, wo das ?sterreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit Daten zum E-Mountainbiken erhebt, liegt der Anteil an alpinen Unf?llen mit einem E-Bike bei vier Prozent und damit deutlich unter dem Marktanteil von E-Bikes von acht Prozent.

E-Bike: Gute Selbsteinsch?tzung und Aufkl?rung helfen

Als Hauptgrund für die guten Sicherheitszahlen nennt Bielig die gesunde Selbsteinsch?tzung von E-Bike-Fahrern, da insbesondere fortgeschrittene und sportliche Fahrer mit E-MTBs ins Gel?nde gehen.

Es seien daher momentan keine gesonderten Ma?nahmen zur Unfallvermeidung notwendig. Nicht zuletzt, weil Institutionen wie der Deutsche Alpenverein (DAV) die Nutzer proaktiv über potenzielle Risiken aufkl?rt.

Bielig leitet die Agentur Desire Lines und ist Mitglied im Bundeslehrteam des DAV. Zudem ist er?Vorstandes im Mountainbike Tourismusforum Deutschland.

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